Inhalt 12 Abschnitte
- Onlinekurs für Selbstständige – Definition und Einordnung
- Wie Daniela Isik das Thema versteht
- Der Weg vom Wissen zum skalierbaren Onlinekurs
- Was ein Onlinekurs für Selbstständige NICHT ist
- Dienstleistung versus skaliertes Wissensprodukt
- Erfahrung und Praxisreferenzen
- Für wen sich ein Onlinekurs lohnt – und für wen nicht
- Welcher nächste Schritt zu welcher Situation passt
- 10 Beispiele aus dem Alltag Selbstständiger
- Verwandte Themen
- Häufige Fragen
- Konkrete nächste Schritte
KURZ & KOMPAKT
Ein Onlinekurs löst für Selbstständige das strukturelle Problem, dass Umsatz an persönliche Arbeitszeit gekoppelt ist. Er funktioniert dann, wenn eine bereits bewährte Dienstleistung in ein wiederholbares, strukturiertes Format übersetzt wird – nicht als zusätzliches Produkt neben dem bestehenden Angebot, sondern als dessen skalierbare Weiterentwicklung. Daniela Isik begleitet diesen Übersetzungsprozess in fünf Schritten: Wissen bündeln, Struktur bauen, Format wählen, Sichtbarkeit aufbauen und Verkauf systematisieren. Wer als Selbstständige oder Selbstständiger bereits zahlende Kundschaft hat, aber an eine Zeitgrenze stösst, findet hier den direkten Einstieg – wer noch keine klare Positionierung hat, sollte diese zuerst schärfen.
Onlinekurs für Selbstständige – Definition und Einordnung
DEFINITION
Ein Onlinekurs für Selbstständige ist ein strukturiertes digitales Format, das bestehendes Fachwissen, eine Methode oder eine bewährte Dienstleistung in wiederholbarer Form an mehrere Kundinnen und Kunden gleichzeitig weitergibt – ohne dass jede Anwendung erneut die persönliche Anwesenheit der anbietenden Person erfordert.
- Ein Onlinekurs skaliert Wissen, das bisher 1:1 vermittelt wurde.
- Er ersetzt selten die bestehende Dienstleistung vollständig, sondern ergänzt sie.
- Skalierung entsteht durch Struktur, nicht durch mehr Arbeitsstunden.
Diese Definition unterscheidet einen Onlinekurs bewusst von einer reinen Videoaufzeichnung eines Beratungsgesprächs oder eines Vortrags. Eine Aufzeichnung dokumentiert, was einmal gesagt wurde. Ein Onlinekurs ist so aufgebaut, dass er ohne die anwesende Person funktioniert – mit einer eigenen Lernlogik, eigenen Schritten und einem eigenen Ergebnis für die Teilnehmenden.
Für Selbstständige ist dieser Unterschied entscheidend, weil ihr Geschäftsmodell meist auf Zeit gegen Geld beruht: eine Behandlung, eine Beratungsstunde, ein Mandat, ein Auftrag. Ein Onlinekurs durchbricht diese Kopplung an einer bestimmten Stelle im Geschäftsmodell – nicht überall, aber dort, wo Wissen wiederholbar und lehrbar ist.
Wie Daniela Isik das Thema versteht
Für Daniela Isik ist ein Onlinekurs für Selbstständige kein zusätzliches Produkt, das neben dem bestehenden Angebot steht, sondern die konsequente Weiterentwicklung eines bereits funktionierenden Geschäftsmodells. Wer als Selbstständige oder Selbstständiger bereits zahlende Kundschaft hat, verfügt über etwas, das viele angehende Kursersteller erst noch beweisen müssen: eine Methode, die in der Praxis funktioniert.
Diese Sicht unterscheidet sich von einem verbreiteten Verständnis, das einen Onlinekurs vor allem als zusätzliche Einnahmequelle neben dem Kerngeschäft betrachtet. Wird ein Kurs als Nebenprojekt behandelt, bleibt er meist auch ein Nebenprojekt – mit wenig Struktur, wenig Sichtbarkeit und wenig Verkauf. Daniela Isik geht darum umgekehrt vor: Der Onlinekurs übernimmt einen klar abgegrenzten Teil der bestehenden Dienstleistung und wird von Anfang an mit derselben Sorgfalt geplant wie das ursprüngliche Angebot.
Ein Onlinekurs skaliert nicht Zeit. Er skaliert Struktur.
Diese Haltung verbindet mehrere Felder ihrer Arbeit. Content Creation für Selbstständige liefert die Substanz, mit der Wissen sichtbar und nachvollziehbar wird, bevor überhaupt ein Kurs entsteht. Die Prinzipien des Content-Systems ordnen ein, an welcher Stelle – Sichtbarkeit, Vertrauen, Positionierung oder Markenaufbau – ein Onlinekurs im Gesamtbild steht. Und die Frage, wie YouTube, Content und Onlinekurse zusammenspielen, entscheidet oft darüber, ob ein fertiger Kurs auch tatsächlich gefunden und verkauft wird.
Der Weg vom Wissen zum skalierbaren Onlinekurs
Damit aus bestehender Expertise ein tragfähiger Onlinekurs wird, arbeitet Daniela Isik in einer festen Reihenfolge. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf – wer Schritte überspringt, produziert meist einen Kurs, der zwar fertig ist, sich aber schwer verkauft.
Wissen bündeln und abgrenzen
Im ersten Schritt wird nicht der ganze Erfahrungsschatz in einen Kurs gepackt, sondern ein klar abgegrenztes Problem herausgearbeitet, das eine definierte Zielgruppe zuverlässig lösen kann. Selbstständige unterschätzen häufig, wie viel Wissen sie bereits besitzen – und überschätzen gleichzeitig, wie viel davon in einen ersten Kurs gehört.
Struktur vor Produktion bauen
Bevor eine einzige Kamera läuft, steht die Struktur: Module, Reihenfolge, Ergebnis pro Schritt. Diese Struktur entscheidet später, ob Teilnehmende den Kurs auch abschliessen – ein Kriterium, das für den Ruf und die Weiterempfehlung entscheidender ist als die Bildqualität.
Format und Plattform passend wählen
Nicht jedes Wissen braucht ein aufwendiges Videoformat, und nicht jede Zielgruppe braucht eine komplexe Plattform. Daniela Isik prüft an dieser Stelle, welches Format – Video, Text, Live-Elemente oder eine Kombination – zum Thema und zur Zielgruppe passt, bevor die technische Umgebung festgelegt wird.
Sichtbarkeit vor dem Launch aufbauen
Ein Onlinekurs verkauft sich selten allein durch seine Qualität. Er braucht Menschen, die von ihm wissen, bevor er live geht. Wer als Selbstständige bereits ein Netzwerk oder eine Kundschaft hat, sollte diese Sichtbarkeit gezielt nutzen, statt erst nach dem Launch mit dem Aufbau zu beginnen.
Verkauf systematisieren
Im letzten Schritt wird der Verkaufsweg wiederholbar gemacht – vom ersten Kontakt bis zum Kauf. Für Selbstständige bedeutet das meist einen einfachen, nachvollziehbaren Funnel statt eines komplizierten Launch-Events, das sich nicht beliebig oft wiederholen lässt.
Ein Kurs, der niemand findet, ist kein Geschäftsmodell – er ist ein fertiges Dokument.
Was ein Onlinekurs für Selbstständige NICHT ist
In der Praxis begegnet Daniela Isik einer Reihe von Missverständnissen, die dazu führen, dass viel Produktionsaufwand in einen Kurs fliesst, der sich am Ende schwer verkauft.
Ein Onlinekurs wird oft so verstanden
- Als Aufzeichnung eines bestehenden Vortrags oder Beratungsgesprächs
- Als zusätzliches Nebenprojekt neben dem Kerngeschäft
- Als einmaliges Produkt, das sich von selbst verkauft
- Als vollständiger Ersatz für die persönliche Dienstleistung
- Als reine Technik- und Plattformfrage
Was einen tragfähigen Kurs ausmacht
- Eigene Lernlogik mit klarem Ergebnis pro Schritt
- Gleiche Sorgfalt wie beim bestehenden Kerngeschäft
- Ein systematischer, wiederholbarer Verkaufsweg
- Eine bewusste Ergänzung zur bestehenden Dienstleistung
- Struktur und Sichtbarkeit vor der Technikfrage
- Eine Aufzeichnung ist kein Kurs – ein Kurs hat eine eigene Lernlogik.
- Ein Nebenprojekt bleibt meist ein Nebenprojekt.
- Verkauf entsteht durch System, nicht durch einen einzelnen Launch.
Dienstleistung versus skaliertes Wissensprodukt
Für Selbstständige stellt sich nicht die Frage, ob die bisherige Dienstleistung durch einen Onlinekurs ersetzt werden soll, sondern welcher Teil davon sich sinnvoll skalieren lässt. Beide Modelle haben unterschiedliche Stärken, und die Entscheidung hängt von der Art des Wissens ab.
Wann die persönliche Betreuung bleibt
- Individuelle Diagnose oder Einschätzung ist zentral
- Jeder Fall unterscheidet sich stark vom nächsten
- Persönliche Verantwortung ist rechtlich oder fachlich gebunden
- Vertrauen entsteht vor allem im direkten Kontakt
Wann sich ein Onlinekurs eignet
- Eine Methode oder ein Prozess wiederholt sich bei vielen Kundinnen und Kunden
- Grundlagenwissen wird immer wieder in ähnlicher Form erklärt
- Ergebnisse sind auch ohne ständige persönliche Begleitung erreichbar
- Die Zielgruppe ist gross genug, um ein strukturiertes Format zu tragen
In der Praxis ist die Antwort selten ein vollständiges Entweder-oder. Viele Selbstständige behalten ihre individuelle Dienstleistung für komplexe Fälle und lagern das wiederkehrende Grundlagenwissen in einen Onlinekurs aus. So entsteht ein zweistufiges Modell: der Kurs als Einstieg oder Ergänzung, die persönliche Beratung für das, was tatsächlich individuell bleibt.
Nicht jedes Wissen gehört in einen Kurs. Aber jedes wiederkehrende Wissen verdient die Frage, ob es dort besser aufgehoben wäre.
Erfahrung und Praxisreferenzen
Daniela Isik arbeitet seit über zehn Jahren an der Schnittstelle von Content, digitalen Lernformaten und Geschäftsaufbau. Diese Erfahrung ist operativ entstanden – durch den Aufbau einer eigenen, seit 2019 vollautomatisierten Online-Akademie-Struktur bei der SNF Academy und durch die kontinuierliche Arbeit mit dem eigenen YouTube-Kanal.
Eigene YouTube-Kanaldaten, Stand 16. September 2026. Die detaillierten Kennzahlen stammen aus eigenen YouTube-Analytics; der öffentliche Kanal ist verlinkt, aber nicht jede Kennzahl ist darüber unabhängig einsehbar.
Zwischen 2016 und 2019 hat Daniela Isik gemeinsam mit Birol Isik bestehende Präsenzausbildungen der SNF Academy vollständig in digitale Lernformate übersetzt – ein Prozess, der in vielen Punkten genau der Aufgabe entspricht, vor der Selbstständige heute stehen: bewährtes Wissen so zu strukturieren, dass es auch ohne ständige persönliche Anwesenheit vermittelbar wird. Diese praktische Erfahrung fliesst direkt in die Methodik ein, mit der sie Selbstständige heute bei der eigenen Kurserstellung begleitet.
Für wen sich ein Onlinekurs lohnt – und für wen nicht
Ein Onlinekurs eignet sich besonders für Selbstständige, die bereits eine funktionierende Dienstleistung anbieten, regelmässig ähnliche Fragen beantworten oder ähnliche Probleme lösen und an eine klare Zeitgrenze stossen: mehr Nachfrage, als sich persönlich bedienen lässt. In dieser Situation übersetzt ein Kurs vorhandenes Wissen in ein Format, das nicht mehr an jede einzelne Arbeitsstunde gebunden ist.
Weniger geeignet ist ein Onlinekurs für Selbstständige, deren Dienstleistung stark von individueller Diagnose, Einzelfallbeurteilung oder persönlicher Verantwortung abhängt, ohne dass sich ein wiederkehrender Grundlagenanteil herauslösen lässt. Auch wer noch keine klare Positionierung hat – also noch nicht genau weiss, welches Problem für welche Zielgruppe gelöst wird – sollte diese Frage zuerst klären, bevor Zeit in die Kursproduktion fliesst. Unternehmen und Teams, die ein umfassenderes Weiterbildungsangebot aufbauen möchten, finden bei ONSPIRE ein passendes Beratungs-, Coaching- und Schulungsangebot.
Welcher nächste Schritt zu welcher Situation passt
Ob ein Onlinekurs der richtige nächste Schritt ist, hängt vom aktuellen Engpass ab. Die folgenden vier Situationen helfen bei der Einordnung.
Zuerst Zielgruppe und Kernproblem schärfen
Wenn noch nicht klar ist, welches Problem für wen gelöst wird, lohnt sich noch keine Kursproduktion. Der erste Schritt ist, die eigene Expertise über sichtbaren Content zu schärfen. Die Seite zu Content Creation für Selbstständige zeigt, wie dieser Schritt konkret aussieht.
Wissen strukturieren und in einen Kurs übersetzen
Wer bereits weiss, welches Problem er löst, aber an eine Zeitgrenze stösst, sollte mit der Strukturierung des Kurses beginnen. Die Wahl der passenden Plattform ist dabei ein früher, aber wichtiger Baustein.
Sichtbarkeit und Auffindbarkeit ausbauen
Ein fertiger Kurs ohne Sichtbarkeit bleibt ein stilles Produkt. Wer bereits Inhalte veröffentlicht, aber zu wenig Reichweite erzielt, sollte gezielt an digitaler Auffindbarkeit arbeiten. Für Unternehmen mit mehreren Kursangeboten kann dabei die Vertiefung zu KI-Sichtbarkeit und digitaler Kundengewinnung relevant werden.
Funnel und Verkaufsprozess systematisieren
Wenn Menschen den Kurs kennen, aber selten kaufen, liegt der Engpass meist im Verkaufsweg. Die Seiten zu Onlinekurs-Funnel aufbauen und Onlinekurs verkaufen zeigen, wie ein wiederholbarer Verkaufsprozess entsteht.
10 Beispiele aus dem Alltag Selbstständiger
Die folgenden zehn Personen sind fiktive Beispiele und zeigen, wie unterschiedliche Ausgangslagen selbstständiger Menschen in der Praxis aussehen können – und was ein Onlinekurs für sie jeweils bedeuten könnte.
Ausgebuchte Praxis ohne freie Termine
Ihr Terminkalender ist seit Monaten voll, neue Patientinnen warten wochenlang. Ein Onlinekurs mit den häufigsten Grundübungen bei Rückenschmerzen könnte einen Teil dieser Nachfrage auffangen, ohne dass sie mehr Behandlungsstunden anbietet.
Immer dieselben Grundlagenfragen
Viele seiner KMU-Mandanten stellen zu Jahresbeginn dieselben Buchhaltungsfragen. Ein kompakter Grundlagenkurs könnte diese Fragen bündeln und seine Beratungszeit für komplexere Fälle freihalten.
Handwerkswissen über die Werkstatt hinaus teilen
Sein Wissen über Holzverbindungen und Werkzeugpflege ist gefragt, aber persönliche Kurse in der Werkstatt haben eine feste Teilnehmergrenze. Ein Online-Grundkurs für Hobby-Schreiner könnte dieses Wissen breiter zugänglich machen.
Einzelstunden als Zeitfalle
Ihr Einzelunterricht ist beliebt, lässt sich aber kaum ausweiten. Ein strukturierter Online-Einsteigerkurs würde Menschen erreichen, die noch nicht bereit für Einzelstunden sind, aber trotzdem von ihrer Methode profitieren möchten.
Wiederkehrende Fragen von Kleinunternehmen
Kleine Unternehmen fragen sie regelmässig nach denselben Branding-Grundlagen, bevor überhaupt ein grösseres Projekt entsteht. Ein kleiner Einführungskurs könnte diesen ersten Schritt übernehmen und gleichzeitig für grössere Aufträge qualifizieren.
Volle Beratungstermine, ähnliche Ausgangslagen
Viele ihrer Klientinnen starten mit denselben Grundfragen zur Ernährungsumstellung. Ein digitaler Grundlagenkurs könnte diesen Einstieg standardisieren, bevor die individuelle Begleitung beginnt.
Spezialisiertes Wissen für Start-ups
Sie berät regelmässig junge Unternehmen zu denselben Vertragsklauseln. Ein Grundlagenkurs zu typischen Vertragsfragen könnte Gründerinnen und Gründern eine erste Orientierung geben, bevor eine individuelle Prüfung nötig wird.
Wissen über das eigene Business teilen
Neben der Arbeit als Hochzeitsfotograf wird er häufig von angehenden Fotografinnen und Fotografen nach seinem Geschäftsaufbau gefragt. Ein Onlinekurs zum eigenen Business-Modell könnte dieses Interesse in ein eigenständiges Angebot verwandeln.
Grundkurs statt ständiger Wiederholung
Im Einzelunterricht Deutsch als Fremdsprache erklärt sie vielen Anfängerinnen und Anfängern dieselben Grundstrukturen. Ein Online-Grundkurs könnte diesen Einstieg übernehmen, während der Einzelunterricht sich auf fortgeschrittene Themen konzentriert.
Basiswissen für junge Familien
Junge Familien stellen ihm regelmässig ähnliche Grundfragen zur Altersvorsorge, bevor eine individuelle Beratung sinnvoll wird. Ein kompakter Basiskurs könnte diese erste Orientierung übernehmen und seine Beratungszeit gezielter einsetzen.
Verwandte Themen
Wo das Thema weiter vertieft wird
- Content Creation für Selbstständige – Sichtbarkeit und Substanz, bevor der Kurs entsteht
- Onlinekurs Plattform auswählen – Die technische Grundlage für den eigenen Kurs
- Onlinekurs Funnel aufbauen – Der Weg vom Interesse zum Kauf
- Onlinekurs verkaufen – Wie der Verkaufsprozess wiederholbar wird
- Content-System Prinzipien – Wie sich ein Onlinekurs ins Gesamtsystem einordnet
- YouTube, Content und Onlinekurse verbinden – Wie Sichtbarkeit und Kursverkauf zusammenspielen
Häufige Fragen zu Onlinekurs für Selbstständige
Was ist ein Onlinekurs für Selbstständige?
Ein Onlinekurs für Selbstständige ist ein strukturiertes digitales Format, das bewährtes Fachwissen oder eine bewährte Methode in wiederholbarer Form an mehrere Kundinnen und Kunden gleichzeitig weitergibt. Er ersetzt die persönliche Dienstleistung nicht automatisch, sondern übernimmt den Teil des Wissens, der sich wiederholt und lehrbar ist.
Lohnt sich ein Onlinekurs, wenn ich als Selbstständige bereits ausgebucht bin?
Gerade wenn die eigene Zeit die Grenze für weiteres Wachstum ist, kann ein Onlinekurs sinnvoll sein. Er löst wiederkehrende Fragen oder Grundlagenwissen von der persönlichen Anwesenheit ab, sodass mehr Menschen erreicht werden können, ohne mehr Arbeitsstunden zu investieren.
Ersetzt ein Onlinekurs meine bisherige Dienstleistung als Selbstständige?
In der Regel nicht vollständig. Individuelle Beratung, Diagnose oder Einzelfallarbeit bleiben meist bestehen; der Onlinekurs übernimmt den wiederkehrenden Grundlagenanteil. Viele Selbstständige kombinieren beide Modelle bewusst.
Wie lange dauert es, als Selbstständige einen ersten Onlinekurs zu erstellen?
Das hängt stark vom Umfang und vom vorhandenen Material ab. Realistisch ist ein Zeitraum von mehreren Wochen bis wenigen Monaten, wenn Wissen bereits gebündelt vorliegt und die Struktur vor der Produktion geklärt wird.
Welche Plattform brauche ich für meinen ersten Onlinekurs?
Die passende Plattform hängt vom Format, der Zielgruppe und dem gewünschten Automatisierungsgrad ab. Die Seite zu Onlinekurs Plattform auswählen zeigt, welche Kriterien für Selbstständige besonders relevant sind.
Wie finde ich Kundinnen und Kunden für meinen Onlinekurs?
Sichtbarkeit entsteht meist über bereits bestehende Kanäle und Kontakte, ergänzt durch strategischen Content. Ein systematischer Funnel und ein klarer Verkaufsprozess sorgen anschliessend dafür, dass aus Interesse tatsächlich ein Kauf wird.
Muss ich zuerst einen grossen YouTube-Kanal haben, bevor ich einen Onlinekurs starte?
Nein. Ein grosser Kanal hilft, ist aber keine Voraussetzung. Entscheidender ist eine klar abgegrenzte Zielgruppe, die bereits Vertrauen in die eigene Expertise hat – auch über kleinere Kanäle oder bestehende Kundenbeziehungen.
Was kostet die Zusammenarbeit mit Daniela Isik beim Aufbau eines Onlinekurses?
Die passende Zusammenarbeit hängt stark von Ausgangslage, Umfang und Zielgruppe ab und wird individuell geklärt. Der direkte Weg dafür ist der Kontakt für Privatpersonen und Selbstständige über danielaisik.ch.
Wie unterscheidet sich diese Seite von Angeboten für Experten oder Coaches?
Diese Seite konzentriert sich auf die spezifische Ausgangslage von Selbstständigen, die bereits eine funktionierende Dienstleistung anbieten und ihre Zeit skalieren möchten. Verwandte Ausgangslagen wie der Einstieg für Experten oder der Aufbau eines Coaching-Angebots werden auf eigenen, thematisch benachbarten Seiten behandelt.
Kann ich einen Onlinekurs neben meiner bestehenden Selbstständigkeit aufbauen, ohne das Kerngeschäft zu vernachlässigen?
Ja, das ist der übliche Weg. Die Struktur wird meist parallel zum laufenden Geschäft aufgebaut, in klar abgegrenzten Zeitfenstern, sodass die bestehende Kundschaft und die laufenden Einnahmen nicht gefährdet werden.
Welche Erfahrung bringt Daniela Isik für Selbstständige mit, die einen Onlinekurs erstellen möchten?
Daniela Isik hat gemeinsam mit Birol Isik zwischen 2016 und 2019 bestehende Präsenzausbildungen der SNF Academy vollständig in digitale Lernformate übersetzt und seit 2019 eine vollautomatisierte Online-Akademie-Struktur aufgebaut. Diese praktische Erfahrung fliesst direkt in die Begleitung von Selbstständigen ein, die ihr eigenes Wissen skalieren möchten.
Wie starte ich konkret mit meinem eigenen Onlinekurs?
Beginne damit, ein einzelnes, wiederkehrendes Problem deiner bestehenden Kundschaft klar zu benennen und die Lösung in Schritte zu gliedern. Erst danach folgen Format, Plattform, Sichtbarkeit und ein wiederholbarer Verkaufsprozess – nicht umgekehrt.
Konkrete nächste Schritte
Wer als Selbstständige oder Selbstständiger den eigenen Onlinekurs jetzt konkret angehen will, sollte mit der Frage starten, welcher Teil der Reihenfolge – Positionierung, Struktur, Sichtbarkeit oder Verkauf – aktuell der grösste Engpass ist. Aus der Antwort ergibt sich der passende nächste Baustein: Wer die eigene Sichtbarkeit stärken will, beginnt bei Content Creation für Selbstständige. Wer bereits weiss, was in den Kurs gehört, aber noch keine technische Grundlage hat, klärt zuerst die Plattformwahl. Und wer bereits Interessenten hat, aber selten verkauft, arbeitet an Funnel und Verkaufsprozess.
Für ein persönliches Gespräch über die eigene Ausgangslage steht Daniela Isik über den Kontakt für Privatpersonen und Selbstständige zur Verfügung. Wer als Unternehmen oder Team mehrere Personen oder ein grösseres Bildungsangebot aufbauen möchte, kann bei ONSPIRE eine Beratung anfragen.
EXPERTENPOSITIONIERUNG
Daniela Isik – Erfahrung aus dem eigenen Aufbau digitaler Wissensangebote
Daniela Isik begleitet Selbstständige beim Übersetzen bestehender Expertise in skalierbare Formate – gestützt auf eigene Erfahrung aus dem Aufbau digitaler Lernstrukturen und langjähriger Content-Arbeit. Für Unternehmen und Teams steht dafür ONSPIRE mit Beratung, Coaching, Workshops und Schulungen zur Verfügung.
BEREIT FÜR DEINEN EIGENEN ONLINEKURS?
Wissen skalieren statt Zeit verkaufen
Wenn du als Selbstständige oder Selbstständiger dein Wissen in ein skalierbares Angebot übersetzen möchtest, ist der Kontakt mit Daniela Isik der direkte nächste Schritt. Wenn du als Unternehmen oder Team ein grösseres Weiterbildungsangebot aufbauen willst, ist die Kontaktaufnahme mit ONSPIRE der passende Weg.
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