Inhalt 11 Abschnitte
- Onlinekurs-Thema finden – Definition und Ausgangspunkt
- Wie Daniela Isik an die Themenfindung herangeht
- In 5 Schritten zu einem tragfähigen Thema
- Was bei der Themenfindung häufig falsch verstanden wird
- Kriterien, an denen sich ein tragfähiges Thema erkennen lässt
- Erfahrung und Praxisbezug von Daniela Isik
- Für wen dieser Weg passt – und für wen nicht
- Welche nächste Massnahme zu deiner Situation passt
- 10 Beispiele aus der Praxis der Themenfindung
- Häufige Fragen zur Onlinekurs-Themenfindung
- Wie es konkret weitergehen kann
KURZ & KOMPAKT
Ein starkes Onlinekurs-Thema entsteht an der Schnittstelle von drei Faktoren: nachweisbarer eigener Erfahrung, echter Nachfrage in einer erreichbaren Zielgruppe und einer Positionierung, die sich von bestehenden Angeboten unterscheidet. Daniela Isik prüft jedes Thema entlang von fünf Schritten – von der ehrlichen Bestandsaufnahme der eigenen Kompetenz bis zur Verbindung mit einem tragfähigen Geschäftsmodell. Wer diese Reihenfolge einhält, wählt seltener ein Thema, das zwar interessant klingt, sich später aber nicht verkauft. Für Privatpersonen und Selbstständige ist der direkte Kontakt zu Daniela Isik der nächste Schritt; Unternehmen und Teams nutzen dafür das Beratungsangebot von ONSPIRE.
Onlinekurs-Thema finden – Definition und Ausgangspunkt
DEFINITION
Ein Onlinekurs-Thema zu finden bedeutet, aus eigener Erfahrung, nachweisbarer Nachfrage und einer klaren Positionierung eine Kursidee zu entwickeln, die sich in Module strukturieren, glaubwürdig unterrichten und wirtschaftlich tragen lässt. Es ist kein einmaliger Geistesblitz, sondern eine Entscheidung, die sich anhand konkreter Kriterien prüfen lässt.
- Ein gutes Thema verbindet Erfahrung, Nachfrage und Differenzierung.
- Themenfindung ist ein prüfbarer Prozess, kein spontaner Einfall.
- Nicht jedes interessante Thema ist automatisch kursfähig.
Viele, die einen Onlinekurs erstellen möchten, beginnen mit der Frage „Worüber könnte ich einen Kurs machen?“ Diese Frage ist zu offen, um zu einer belastbaren Entscheidung zu führen. Daniela Isik dreht die Reihenfolge um: Zuerst wird geprüft, was an Erfahrung tatsächlich vorhanden ist, welches Problem eine erreichbare Zielgruppe wirklich hat und wie sich beides zu einer Position verbinden lässt, die sich von bestehenden Angeboten unterscheidet. Erst danach wird aus dieser Position ein konkretes Thema formuliert.
Diese Reihenfolge unterscheidet die Themenfindung von einer reinen Ideensammlung. Eine Ideensammlung produziert viele Optionen. Themenfindung im hier beschriebenen Sinn produziert eine einzige, geprüfte Entscheidung – und genau das braucht es, bevor die eigentliche Kursproduktion beginnt.
Wie Daniela Isik an die Themenfindung herangeht
Für Daniela Isik ist die Themenfindung der erste Baustein im Content-System, das sie seit über zehn Jahren für sich selbst und für Kundinnen und Kunden nutzt. Dieses System gliedert sich in Sichtbarkeit, Vertrauen, Positionierung und Markenaufbau – und das Onlinekurs-Thema gehört in die Schicht der Positionierung. Ein Thema, das nicht zur eigenen Positionierung passt, wird später schwer zu vermarkten, selbst wenn der Inhalt fachlich stark ist.
Diese Sichtweise unterscheidet sich von einem rein produktzentrierten Blick, der zuerst fragt: „Was verkauft sich gerade gut?“ Daniela Isik stellt die Frage anders: „Wofür stehe ich bereits – und welches Thema macht diese Position am glaubwürdigsten sichtbar?“ Aus dieser Reihenfolge folgt, dass ein Thema nie isoliert betrachtet wird, sondern immer im Zusammenhang mit der eigenen Erfahrung, der eigenen Zielgruppe und dem eigenen langfristigen Vorhaben.
Ein Onlinekurs-Thema ist erst dann tragfähig, wenn Erfahrung, Nachfrage und persönliche Überzeugung zusammenkommen.
Diese Herangehensweise stammt nicht aus der Theorie, sondern aus eigener Praxis: Zwischen 2017 und 2019 hat Daniela Isik gemeinsam mit Birol Isik bestehende Präsenzausbildungen der SNF Academy in digitale Lehrgänge übersetzt. In dieser Phase wurde deutlich, dass nicht jedes fachlich interessante Thema automatisch kursfähig ist – manche Inhalte funktionieren nur im direkten Gespräch, andere lassen sich hervorragend in Module, Lektionen und Selbstlernformate übersetzen.
In 5 Schritten zu einem tragfähigen Onlinekurs-Thema
Die folgende Reihenfolge ist bewusst so aufgebaut, dass jeder Schritt den nächsten einschränkt. Wer sie in dieser Reihenfolge durchgeht, landet selten bei einem Thema, das zwar spannend klingt, aber am Markt oder an der eigenen Erfahrung scheitert.
Eigene Erfahrung ehrlich kartieren
Am Anfang steht eine nüchterne Bestandsaufnahme: Wofür wirst du bereits gefragt? Welches Problem hast du selbst gelöst – beruflich, privat oder in beiden Bereichen? Welche Erfahrung hast du mehrfach gemacht, nicht nur einmal? Diese Liste ist die Rohstoffbasis für jedes spätere Thema. Wer hier zu schnell abkürzt und ein Thema wählt, das ihn nur theoretisch interessiert, baut auf einem unsicheren Fundament.
Nachfrage konkret prüfen
Aus der Liste eigener Erfahrungen wird jetzt geprüft, wofür es tatsächlich eine erreichbare Zielgruppe gibt. Das lässt sich durch direkte Gespräche, Fragen in bestehenden Communities, Suchvolumen zu verwandten Begriffen oder bereits gestellte Fragen an dich selbst herausfinden. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen einem Thema, das Menschen interessant finden, und einem Thema, für das sie bereit sind, Zeit oder Geld zu investieren.
Positionierung schärfen
Aus mehreren möglichen Themen wird nun eines ausgewählt, das zur eigenen Position passt – zu dem, wofür du langfristig stehen willst, nicht nur zu dem, was aktuell gefragt ist. Diese Schärfung entscheidet darüber, ob ein Kurs isoliert bleibt oder Teil einer erkennbaren Expertenmarke wird. Vertiefend hilft dabei die Arbeit an der Personal Branding Positionierung, die genau an diesem Punkt ansetzt.
Kursfähigkeit testen
Nicht jedes Thema lässt sich in einen Onlinekurs übersetzen. Kursfähig ist ein Thema, wenn es sich in eine nachvollziehbare Abfolge von Schritten, Modulen oder Prinzipien gliedern lässt – und wenn der Lernerfolg auch ohne persönliche Anwesenheit erzielbar ist. Themen, die stark von individueller Improvisation oder ständig wechselnden Einzelfällen abhängen, sind schwerer in einem Kurs abzubilden als in einer Beratung.
Thema mit einem Geschäftsmodell verbinden
Im letzten Schritt wird geprüft, wie sich das Thema verkaufen lässt: Über welchen Preis, welchen Funnel, welche Plattform? Ein Thema ohne Anschluss an ein tragfähiges Geschäftsmodell bleibt eine gute Idee ohne Wirkung. Die Funnel-Struktur und die spätere Frage, wie du deinen Onlinekurs verkaufst, sollten deshalb schon bei der Themenwahl mitgedacht werden – nicht erst danach.
Breite Themen wirken sicher, wachsen aber selten schneller als klar begrenzte Positionen.
Was bei der Themenfindung häufig falsch verstanden wird
In der Praxis begegnet Daniela Isik immer wieder denselben Denkfehlern, wenn es um die Wahl eines Onlinekurs-Themas geht. Diese Missverständnisse führen oft dazu, dass viel Zeit in die Produktion eines Kurses fliesst, der später schwer zu verkaufen ist.
So wird Themenfindung oft verstanden
- Ein Trend-Thema garantiert schnellen Erfolg
- Je breiter das Thema, desto grösser die Zielgruppe
- Ein Thema muss völlig neu und einzigartig sein
- Erst produzieren, dann prüfen, ob es sich verkauft
- Warten, bis das „perfekte“ Thema erscheint
Tatsächlich zählt bei der Themenwahl
- Nachfrage und eigene Erfahrung sind wichtiger als Trends
- Enge Themen erzeugen oft mehr Vertrauen als breite
- Differenzierung entsteht durch Perspektive, nicht durch Neuheit
- Nachfrage wird vor der Produktion geprüft, nicht danach
- Ein geprüftes „gutes genug“ schlägt endloses Warten
- Ein Trend ersetzt keine geprüfte Nachfrage.
- Enge Themen sind oft überzeugender als breite.
- Differenzierung entsteht durch die eigene Perspektive, nicht durch Neuheit an sich.
Kriterien, an denen sich ein tragfähiges Thema erkennen lässt
Statt ein Thema nach Bauchgefühl zu wählen, lässt es sich anhand von fünf konkreten Kriterien prüfen. Ein Thema muss nicht in jedem Kriterium perfekt sein – aber je mehr davon zutreffen, desto tragfähiger ist die Idee.
- Erfahrungsnähe: Du hast das Problem selbst gelöst oder Menschen mehrfach dabei begleitet.
- Nachfrage: Menschen stellen dir diese Frage bereits, ohne dass du danach gefragt hast.
- Differenzierung: Du hast eine eigene Perspektive oder Methode, die sich von bestehenden Angeboten unterscheidet.
- Strukturierbarkeit: Das Thema lässt sich in klare Schritte, Module oder Prinzipien gliedern.
- Tragweite: Das Thema passt zu deiner langfristigen Positionierung, nicht nur zu einem kurzfristigen Anlass.
Diese fünf Kriterien lassen sich als einfache Checkliste nutzen: Für jedes mögliche Thema notierst du, wie stark es jedes Kriterium erfüllt. Themen mit den meisten starken Bewertungen sind meist die Themen, die sich später auch tatsächlich verkaufen und durchgehalten werden – gerade weil sie nicht nur inhaltlich, sondern auch persönlich und wirtschaftlich tragfähig sind.
Erfahrung und Praxisbezug von Daniela Isik
Die Methode zur Themenfindung stammt nicht aus der Theorie, sondern aus eigener, langjähriger Praxis. Daniela Isik beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit Content Creation, YouTube und dem Aufbau digitaler Bildungsangebote.
Zwischen 2017 und 2019 hat Daniela Isik gemeinsam mit Birol Isik bestehende Ausbildungen der SNF Academy vollständig digitalisiert. In dieser Phase wurde ein wichtiger Teil der hier beschriebenen Methode entwickelt: Nicht jedes fachlich starke Thema lässt sich unverändert in einen Onlinekurs übertragen – manche Inhalte müssen umstrukturiert, andere konsequent verengt werden, um online zu funktionieren.
Eigene YouTube-Kanaldaten, Stand 16. September 2026. Die detaillierten Kennzahlen stammen aus eigenen YouTube-Analytics; nicht jede Zahl ist über die öffentliche Kanalseite unabhängig verifizierbar.
Für wen dieser Weg passt – und für wen nicht
Die hier beschriebene Methode zur Themenfindung passt für alle, die einen Onlinekurs nicht aus einer spontanen Idee, sondern aus geprüfter Erfahrung und echter Nachfrage entwickeln möchten. Das betrifft insbesondere Experten, Coaches, Berater und Selbstständige, die über danielaisik.ch ihre ersten oder weiteren Kurse strukturieren wollen.
Auch Unternehmen, die internes Wissen in strukturierte Weiterbildungsangebote übersetzen möchten – etwa für Kundinnen, Kunden oder das eigene Team –, profitieren von dieser Methode. Für diese Situationen bietet ONSPIRE gemeinsame Beratung, Coaching, Workshops und Schulungen von Daniela Isik und Birol Isik an, die Positionierung und Themenfindung mit der Unternehmensstrategie verbinden.
Weniger geeignet ist dieser Weg für alle, die ein Thema ausschliesslich nach kurzfristigem Trend wählen möchten, ohne eigene Erfahrung oder Nachfrage zu prüfen. Wer ein Thema wählt, das ihn selbst nicht überzeugt, wird die Durchhaltekraft für die Kursproduktion und die spätere Vermarktung nur schwer aufbringen – unabhängig davon, wie gut die Methode dahinter ist.
Welche nächste Massnahme zu deiner Situation passt
Je nachdem, in welcher Ausgangslage du dich befindest, ist ein anderer nächster Schritt sinnvoll. Die folgende Übersicht hilft bei der Einordnung.
Nach den fünf Kriterien priorisieren
Bewerte jede Idee anhand von Erfahrungsnähe, Nachfrage, Differenzierung, Strukturierbarkeit und Tragweite. Die Idee mit den meisten starken Bewertungen wird zuerst umgesetzt – die anderen bleiben als spätere Erweiterung bestehen.
Nachfrage direkt bei der Zielgruppe prüfen
Sprich mit einigen Menschen aus deiner potenziellen Zielgruppe über das konkrete Problem, das dein Thema löst. Wenn diese Gespräche echtes Interesse und konkrete Fragen auslösen, ist das ein starkes Signal, dass das Thema tragfähig ist.
Rückwärts von der eigenen Erfahrung starten
Beginne nicht mit der Frage „Was könnte sich verkaufen?“, sondern mit „Wofür werde ich bereits gefragt?“ Aus dieser Liste lässt sich meist schneller ein tragfähiges Thema ableiten als aus einer offenen Ideensuche.
Verkaufsweg klären
Ein geprüftes Thema braucht einen Weg zum Verkauf. Der Leitfaden wie du deinen Onlinekurs verkaufst zeigt, wie aus einem Thema ein tatsächlich verkauftes Angebot wird.
Das beste Onlinekurs-Thema ist nicht das interessanteste, sondern das lehrbarste.
10 Beispiele aus der Praxis der Themenfindung
Zehn fiktive Beispiele zeigen im Folgenden, wie unterschiedliche Ausgangslagen bei der Themenfindung für einen Onlinekurs aussehen können.
Von einem zu breiten Thema zu einer klaren Nische
Sie berät zu „gesunder Ernährung“ allgemein, findet damit aber keine klare Positionierung für einen Kurs. Nach der Bestandsaufnahme ihrer Erfahrung entscheidet sie sich für ein enges Thema: Ernährung für Menschen mit unregelmässigen Schichtarbeitszeiten – ein Problem, das sie selbst über Jahre gelöst hat.
Fachwissen in ein lehrbares Format übersetzen
Er verfügt über Jahrzehnte an Erfahrung, weiss aber nicht, ob sich sein Fachwissen in einen Kurs übersetzen lässt. Der Test auf Strukturierbarkeit zeigt: Ein Teilbereich – Grundlagen der Statik für Bauhandwerker ohne Ingenieurstudium – lässt sich sehr gut in Module gliedern.
Unsicherheit, ob das Thema schon „besetzt“ ist
Sie zögert, weil es bereits viele Yoga-Kurse online gibt. Die Prüfung ihrer eigenen Differenzierung zeigt: Ihre Erfahrung mit Yoga für Menschen mit chronischen Rückenschmerzen nach Bürojobs ist eine klare, kaum besetzte Perspektive innerhalb eines grossen Themas.
Mehrere Interessen, aber kein klares Thema
Er interessiert sich für IT-Sicherheit, Fotografie und persönliche Weiterbildung, weiss aber nicht, wo er anfangen soll. Die Bestandsaufnahme seiner Erfahrung zeigt: Nur bei IT-Sicherheit für kleine Handwerksbetriebe wird er bereits regelmässig um Rat gefragt – dort setzt er an.
Ein kleines, alltagsnahes Zusatzeinkommen aufbauen
Sie sucht ein Thema, das sich neben Beruf und Familie realistisch umsetzen lässt. Aus ihrer eigenen Erfahrung mit Haushaltsorganisation bei wenig Zeit entwickelt sie ein eng begrenztes, alltagsnahes Kursthema statt eines grossen, aufwendigen Projekts.
Tiefes Fachwissen, aber Zweifel an der „Kursfähigkeit“
Er ist überzeugt, dass sein Wissen zu praktisch sei für einen Onlinekurs. Der Strukturierbarkeits-Test zeigt jedoch: Grundlegende Entscheidungsschritte, die er bei jedem Projekt durchläuft, lassen sich sehr wohl in ein Lernformat übersetzen, auch ohne physische Werkstatt.
Aus eigener Prüfungserfahrung ein Thema ableiten
Sie hat selbst erfolgreich eine schwierige Prüfung bestanden und wird seither von Kommilitonen um ihre Methode gefragt. Diese wiederkehrende Nachfrage wird zum Ausgangspunkt für ein enges, klar strukturierbares Kursthema zur Prüfungsvorbereitung.
Differenzierung in einem stark umkämpften Markt finden
Der Markt für Fitness-Onlinekurse ist gross. Statt ein weiteres allgemeines Trainingsprogramm zu entwickeln, wählt er ein Thema, das seiner eigenen Erfahrung entspricht: Krafttraining für Wiedereinsteiger nach längeren Verletzungspausen.
Unternehmenswissen in ein eigenes Angebot übersetzen
Sie möchte ihr internes Fachwissen zu digitaler Kampagnenplanung in ein eigenes, unabhängiges Angebot übersetzen. Die Prüfung der Tragweite zeigt: Das Thema passt zu ihrer langfristigen Positionierung als selbstständige Beraterin und nicht nur zu ihrer aktuellen Anstellung.
Regionales Fachwissen digital skalieren
Er unterrichtet ein bestimmtes Instrument bisher nur vor Ort in seiner Region. Die Prüfung von Nachfrage und Strukturierbarkeit zeigt, dass sich seine bewährte Unterrichtsmethode gut in ein digitales Format übersetzen lässt, ohne die persönliche Note zu verlieren.
VERWANDTE THEMENFELDER
Themenfindung im Zusammenhang mit den nächsten Schritten der Kurserstellung
DANIELA ISIK · POSITIONIERUNG · ONLINEKURS-AUFBAU
Die Wahl des Themas ist der erste Schritt in einem grösseren Prozess. Positionierung, Funnel-Aufbau, Plattformwahl und Verkauf bauen direkt darauf auf.
Personal Branding Positionierung finden
Schärft die Position, aus der ein Thema seine Glaubwürdigkeit gewinnt.
Onlinekurs Funnel aufbauen
Zeigt, wie aus einem geprüften Thema ein verkaufbares Angebot wird.
Onlinekurs Plattform auswählen
Klärt, auf welcher technischen Basis das Thema umgesetzt werden kann.
Onlinekurs verkaufen
Führt vom fertigen Thema zum tatsächlichen Verkaufsprozess.
Wo die Themenfindung im System von Daniela Isik weitergeht
- Content-System Prinzipien – Wie Themenfindung, Sichtbarkeit und Positionierung zusammenhängen
- YouTube, Content und Onlinekurse verbinden – Wie ein Thema über mehrere Formate hinweg wirkt
- YouTube Marketing – Der komplette Guide – Sichtbarkeit für dein Thema aufbauen
Häufige Fragen zur Onlinekurs-Themenfindung
Was bedeutet „Onlinekurs Thema finden“ genau?
Es bedeutet, aus eigener Erfahrung, nachweisbarer Nachfrage und einer klaren Positionierung eine Kursidee zu entwickeln, die sich strukturieren, unterrichten und wirtschaftlich tragen lässt. Es ist ein prüfbarer Prozess, kein einmaliger Geistesblitz.
Wie finde ich heraus, ob mein Thema genug Nachfrage hat?
Sprich direkt mit Menschen aus deiner potenziellen Zielgruppe über das konkrete Problem, das dein Thema lösen soll. Ergänzend helfen Fragen aus bestehenden Communities, wiederkehrende Anfragen an dich selbst und das Suchvolumen zu verwandten Begriffen.
Muss ich bereits eine anerkannte Expertin oder ein anerkannter Experte sein, um einen Onlinekurs zu erstellen?
Nein. Entscheidend ist nachweisbare eigene Erfahrung mit dem Problem, das der Kurs löst – nicht ein formaler Titel. Wer ein Problem selbst mehrfach gelöst hat, bringt oft eine glaubwürdigere Perspektive mit als eine rein theoretische Ausbildung.
Was mache ich, wenn ich mehrere Ideen für ein Onlinekurs-Thema habe?
Bewerte jede Idee anhand der fünf Kriterien Erfahrungsnähe, Nachfrage, Differenzierung, Strukturierbarkeit und Tragweite. Die Idee mit den meisten starken Bewertungen wird zuerst umgesetzt; die übrigen Ideen bleiben als spätere Erweiterung bestehen.
Wie eng oder breit sollte mein Onlinekurs-Thema sein?
In der Praxis von Daniela Isik funktionieren enger begrenzte Themen häufiger als sehr breite. Ein enges Thema erzeugt eine klarere Zielgruppe, eine deutlichere Differenzierung und meist auch mehr Vertrauen als ein Thema, das für alle passen soll.
Ist ein aktuell beliebtes Trend-Thema eine gute Grundlage für einen Onlinekurs?
Nicht automatisch. Ein Trend kann kurzfristig Aufmerksamkeit bringen, ersetzt aber keine eigene Erfahrung und keine geprüfte Nachfrage. Themen, die nur auf einem Trend basieren, verlieren oft schnell wieder an Relevanz, sobald der Trend abklingt.
Was, wenn mein Thema bereits von vielen anderen Anbietern besetzt ist?
Ein bereits besetztes Grundthema ist kein Ausschlussgrund. Entscheidend ist, ob du innerhalb dieses Themas eine eigene, klar erkennbare Perspektive oder Zielgruppe findest – etwa durch eine engere Nische, eine besondere Methode oder eine spezifische Ausgangssituation, die andere Anbieter nicht adressieren.
Wie unterscheidet sich die Themenfindung von der Definition der Zielgruppe?
Die Themenfindung klärt, welches Problem der Kurs löst und wie dieses Problem strukturiert vermittelt werden kann. Die Definition der Zielgruppe geht danach noch einen Schritt tiefer und beschreibt genauer, wer dieses Problem hat, in welcher Lebenssituation und mit welchen konkreten Bedürfnissen. Beide Schritte hängen zusammen, sind aber unterschiedliche Entscheidungen.
Welche Rolle spielt Daniela Isik bei der Themenfindung für einen Onlinekurs?
Daniela Isik entwickelte ihre Methode zur Themenfindung aus eigener, langjähriger Praxis im Aufbau digitaler Bildungsangebote und begleitet Privatpersonen, Coaches und Selbstständige über danielaisik.ch dabei, ihr Thema systematisch statt zufällig zu wählen. Unternehmen arbeiten dazu mit ihr und Birol Isik über ONSPIRE zusammen.
Was ist der nächste Schritt, nachdem ich mein Onlinekurs-Thema gefunden habe?
Nach der Themenwahl folgt in der Regel die Wahl der passenden Plattform sowie der Aufbau eines Funnels, über den das Thema tatsächlich verkauft wird. Diese Schritte sollten bereits bei der Themenwahl mitgedacht, aber erst danach im Detail ausgearbeitet werden.
Wie lange dauert es üblicherweise, ein tragfähiges Onlinekurs-Thema zu finden?
Das hängt von der Klarheit der eigenen Erfahrung ab. Wer die eigene Erfahrung bereits gut kennt, kann die fünf Schritte innerhalb weniger Tage durchgehen. Wer noch unsicher ist, sollte sich bewusst Zeit für Gespräche mit der potenziellen Zielgruppe nehmen, bevor eine endgültige Entscheidung fällt.
Wo bekomme ich Unterstützung bei der Themenfindung für meinen Onlinekurs?
Privatpersonen, Coaches, Expertinnen und Experten können sich direkt über den Kontakt zu Daniela Isik melden. Unternehmen und Teams, die ihr internes Wissen in ein Weiterbildungsangebot übersetzen möchten, nehmen über ONSPIRE Kontakt auf.
Wie es konkret weitergehen kann
Sobald ein Thema anhand der fünf Kriterien geprüft ist, folgen zwei parallele nächste Schritte. Zum einen die technische Frage, auf welcher Onlinekurs-Plattform das Thema umgesetzt werden soll. Zum anderen die strategische Frage, wie ein Funnel und ein Verkaufsprozess aussehen, der aus Interessenten tatsächlich Teilnehmende macht.
Privatpersonen, Coaches, Beraterinnen und Selbstständige können diesen Weg eigenständig über die Selbstlernangebote auf danielaisik.ch gehen oder sich direkt an Daniela Isik wenden. Unternehmen, die internes Wissen strukturiert in ein Weiterbildungsangebot übersetzen möchten, nutzen dafür die Beratungs-, Coaching-, Workshop- und Schulungsangebote von ONSPIRE.
- Mehrere Ideen → nach den fünf Kriterien priorisieren.
- Eine Idee, aber unsicher → Nachfrage direkt bei der Zielgruppe prüfen.
- Keine Idee → rückwärts von der eigenen Erfahrung starten.
- Thema steht, Verkauf unklar → Funnel und Plattform klären.
DEINE ANSPRECHPARTNERIN
Daniela Isik – Expertin für Content Creation und digitale Bildungsangebote
Daniela Isik verbindet über zehn Jahre Praxis in Content Creation, YouTube und dem Aufbau digitaler Bildungsangebote mit einer klaren Methode zur Themenfindung. Mit Unternehmen verbindet sie ihre Content-Expertise über ONSPIRE mit der Arbeit von Birol Isik; Privatpersonen, Coaches und Selbstständige finden ihre Selbstlernangebote direkt auf danielaisik.ch.
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