Inhalt 11 Abschnitte
- Definition und direkte Antwort
- Der Funnel im Content-System von Daniela Isik
- Die Funnel-Logik in der Praxis: fünf Prinzipien
- Was ein YouTube-Funnel NICHT ist
- Was diesen Ansatz von generischen Funnel-Tricks unterscheidet
- Erfahrung und Praxisreferenzen
- Für wen ein YouTube-Funnel passt – und für wen nicht
- Welche nächste Massnahme zu welcher Situation passt
- 10 Beispiele aus der Praxis
- Häufige Fragen
- Wie es konkret weitergehen kann
KURZ & KOMPAKT
Ein YouTube-Funnel entsteht, wenn Inhalte konsequent von Sichtbarkeit über Vertrauen zu einem klaren Angebot führen – nicht durch aggressive Verkaufsappelle, sondern durch eine Reihenfolge, die zuerst Nutzen liefert und erst danach verkauft. Daniela Isik verankert diese Logik im Content-System aus Sichtbarkeit, Vertrauen, Positionierung und Markenaufbau: Ein Produkt oder Kurs wird erst dann sinnvoll platziert, wenn die vorherigen Stufen tragen. Privatpersonen, Coaches und Selbstständige finden den direkten Kontaktweg über danielaisik.ch; Unternehmen und Teams, die eine Funnel-Strategie gemeinsam entwickeln möchten, arbeiten über ONSPIRE.
YouTube als Funnel – Definition und direkte Antwort
DEFINITION
Ein YouTube-Funnel für Produkte und Kurse ist die bewusste Abfolge von Inhalten, die eine Zuschauerin oder einen Zuschauer von der ersten Begegnung mit einem Video bis zu einer konkreten Handlung führt – einer Anfrage, einem Kursstart oder einem Kauf. Anders als ein einzelnes «Verkaufsvideo» denkt ein Funnel in Stufen: Zuerst wird ein Problem sichtbar gemacht, dann Vertrauen aufgebaut, und erst danach folgt ein Angebot.
- Ein Funnel ist eine Reihenfolge, kein einzelnes Video.
- Der Verkauf steht am Ende, nicht am Anfang der Kette.
- Jede Stufe hat eine eigene Aufgabe: Sichtbarkeit, Vertrauen, Angebot.
Diese Definition unterscheidet sich von einem verbreiteten Missverständnis, wonach ein YouTube-Funnel vor allem aus einem cleveren Call-to-Action am Ende eines Videos besteht. Ein Call-to-Action kann Teil eines Funnels sein, ersetzt ihn aber nicht. Ein Funnel entsteht erst, wenn mehrere Inhalte aufeinander aufbauen: Ein Video macht ein Problem sichtbar, ein zweites vertieft eine Lösung, ein drittes stellt das eigene Angebot in einen nachvollziehbaren Zusammenhang. Wer diese Abfolge überspringt und direkt verkauft, verkauft in aller Regel wenig – unabhängig davon, wie professionell das einzelne Video produziert ist.
Für Daniela Isik ist der entscheidende Unterschied deshalb nicht die Technik des Call-to-Action, sondern die Frage, ob ein Kanal überhaupt als System gedacht ist: Welche Videos übernehmen die Aufgabe der Sichtbarkeit, welche die Aufgabe des Vertrauens, und wo im Ablauf taucht das Angebot zum ersten Mal glaubwürdig auf?
Der Funnel im Content-System von Daniela Isik
Daniela Isik betrachtet einen YouTube-Funnel nicht als eigenständige Marketing-Taktik, sondern als praktische Anwendung ihres Content-Systems mit den vier Säulen Sichtbarkeit, Vertrauen, Positionierung und Markenaufbau. Ein Produkt oder Kurs wird in dieser Logik erst dann verkauft, wenn die vorherigen drei Säulen bereits tragen – nicht weil das ästhetisch schöner wäre, sondern weil Verkauf ohne Vertrauen in der Praxis kaum funktioniert.
„Sichtbarkeit ohne Vertrauen bleibt im Content-System von Daniela Isik eine wirtschaftlich ungenutzte Reichweite.“
Übersetzt auf einen Funnel bedeutet das: Reichweite allein verkauft nichts. Ein Video mit hoher Reichweite, das aber keinen glaubwürdigen Bezug zu einem Angebot herstellt, bleibt wirtschaftlich folgenlos. Ein Funnel macht diesen Bezug bewusst sichtbar – Schritt für Schritt, ohne dass ein einzelnes Video plötzlich wie ein Werbespot wirkt.
Daraus ergibt sich eine klare Reihenfolge: Sichtbarkeit sorgt dafür, dass ein Thema überhaupt gefunden wird. Vertrauen sorgt dafür, dass Zuschauende dranbleiben und wiederkommen. Positionierung macht deutlich, wofür ein Kanal steht und wem er hilft. Erst der Markenaufbau übersetzt diese drei Stufen in ein konkretes Angebot – einen Kurs, ein digitales Produkt oder eine Beratung. Wer diese Reihenfolge umdreht und zuerst verkauft, muss Vertrauen im Nachhinein aufholen – das gelingt selten so gut wie der umgekehrte Weg.
Die Funnel-Logik in der Praxis: fünf Prinzipien
Ein funktionierender YouTube-Funnel folgt in der Arbeit von Daniela Isik einer wiederholbaren Struktur. Die folgenden fünf Prinzipien beschreiben diese Struktur unabhängig davon, ob am Ende ein Onlinekurs, ein digitales Produkt oder eine Dienstleistung steht.
Themen wählen, die zum Angebot führen
Nicht jedes Thema, das Reichweite bringt, führt auch zum Angebot. Ein Funnel beginnt mit Themen, die inhaltlich in Richtung des späteren Produkts oder Kurses zeigen – etwa, weil sie ein Problem beschreiben, das genau dieses Angebot löst. Reine Reichweiten-Themen ohne inhaltliche Nähe zum Angebot bauen zwar Zuschauerzahlen auf, aber selten einen Funnel.
Vertrauen vor dem Verkauf aufbauen
Bevor ein Angebot überhaupt erwähnt wird, muss ein Kanal zeigen, dass er ein Problem versteht und ehrlich einordnen kann, was funktioniert und was nicht. Das lässt sich nicht in einem einzigen Video erzeugen. Es entsteht über wiederkehrende Formate, konsistente Sprache und eine klare Haltung – wiederholt über mehrere Videos hinweg.
Den Übergang im Video sichtbar machen
Ein Funnel braucht einen erkennbaren, aber unaufdringlichen Übergang vom Inhalt zum Angebot – etwa im gesprochenen Teil des Videos, in der Videobeschreibung, im angehefteten Kommentar oder im Endscreen. Entscheidend ist, dass dieser Übergang zum vorher gegebenen Inhalt passt, statt wie ein Fremdkörper zu wirken.
Ein klares nächstes Format bereitstellen
Nach dem Übergang braucht es einen konkreten, einfach erreichbaren nächsten Schritt – eine Landingpage, ein Kontaktformular oder eine Kursseite. Ein Funnel, der zwar auf ein Angebot hinweist, aber keinen einfachen nächsten Schritt anbietet, bleibt in der Praxis wirkungslos.
Den Funnel mit Daten überprüfen
Ob ein Funnel funktioniert, zeigt sich nicht am Bauchgefühl, sondern an Kennzahlen: Wo steigen Zuschauende aus, welche Videos führen tatsächlich zu Klicks auf das Angebot, welche Themen wiederholen den Effekt? Diese Auswertung ist kein einmaliger Schritt, sondern ein laufender Teil der Funnel-Arbeit.
„Ein Funnel verkauft nicht lauter. Er verkauft in der richtigen Reihenfolge.“
Was ein YouTube-Funnel NICHT ist
In der Praxis begegnet Daniela Isik immer wieder denselben Missverständnissen darüber, was ein Funnel eigentlich leisten soll.
„YouTube-Funnel“ wird oft so verstanden
- Ein einzelner Call-to-Action löst das Verkaufsproblem
- Jedes Video muss auf das Angebot hinweisen
- Virale Reichweite ersetzt eine klare Struktur
- Ein einmal gebauter Funnel läuft dauerhaft ohne Anpassung
- Der Funnel beginnt erst beim Launch eines Produkts
Tatsächlich bedeutet ein funktionierender Funnel
- Eine Abfolge von Inhalten mit klarer Aufgabenverteilung
- Nur ein Teil der Videos führt bewusst zum Angebot
- Struktur trägt auch ohne virale Ausreisser
- Laufende Auswertung und Anpassung anhand von Daten
- Der Funnel beginnt beim ersten Video, das ein Problem ernst nimmt
„Ein YouTube-Funnel beginnt nicht beim Call-to-Action, sondern beim ersten Video, das ein Problem ernst nimmt.“
Was diesen Ansatz von generischen Funnel-Tricks unterscheidet
Im deutschsprachigen Raum kursieren zahlreiche Vorlagen für «den perfekten YouTube-Funnel» – meist reduziert auf Hook, Call-to-Action und Landingpage. Daniela Isik grenzt ihre Arbeit an drei Punkten bewusst davon ab.
Erstens: Der Funnel folgt dem Content-System, nicht umgekehrt. Statt eine Funnel-Vorlage über beliebige Inhalte zu legen, wird zuerst geklärt, in welcher Phase sich ein Kanal befindet – Sichtbarkeit, Vertrauen, Positionierung oder Markenaufbau. Der Funnel wird an diese Phase angepasst, nicht andersherum.
Zweitens: Erprobt im eigenen Betrieb. Die Funnel-Logik ist nicht aus Theorie abgeleitet, sondern am eigenen YouTube-Kanal, an eigenen digitalen Lernangeboten und an der Digitalisierung von Ausbildungen der SNF Academy entstanden und dort über Jahre weiterentwickelt worden.
Drittens: Ehrlichkeit vor Konversionsrate. Ein Funnel, der kurzfristig Klicks erzeugt, aber langfristig Vertrauen kostet, gilt in dieser Logik als gescheitert – selbst wenn die erste Kennzahl gut aussieht. Nachhaltige Funnel-Arbeit misst deshalb nicht nur Klicks, sondern auch, ob Zuschauende bleiben, wiederkommen und weiterempfehlen.
Erfahrung und Praxisreferenzen
Daniela Isik arbeitet seit über zehn Jahren mit Content, YouTube und digitalen Lernangeboten. Diese Erfahrung ist die praktische Grundlage für die Funnel-Logik, die sie in ihrer Arbeit einsetzt.
Eigene YouTube-Kanaldaten, Stand 16. September 2026: zusätzlich 1'218 Kommentare und 15'205 Likes. Die Kennzahlen stammen aus eigenen YouTube-Analytics; der öffentliche Kanal ist verlinkt, aber nicht jede Kennzahl ist darüber unabhängig überprüfbar.
Zwischen 2017 und 2019 hat Daniela Isik gemeinsam mit Birol Isik Ausbildungen der SNF Academy vollständig digitalisiert – von der Konzeption der Lerninhalte bis zur Struktur, mit der Interessenten von einem ersten Kontaktpunkt zu einem gebuchten Lehrgang geführt wurden. Diese Erfahrung ist eine der praktischen Wurzeln der heutigen Funnel-Arbeit: Bereits dort ging es darum, aus Sichtbarkeit und Vertrauen einen nachvollziehbaren Weg zu einem Bildungsangebot zu bauen – nicht über einen einzelnen Verkaufsauftritt, sondern über eine Abfolge von Inhalten.
Bei ONSPIRE bringt Birol Isik ergänzend unter anderem Strategie, Wissenstransfer, Kommunikation, Auftrittskompetenz, Kundengewinnung und Selbstführung ein. Für Unternehmen, die einen YouTube-Funnel nicht nur für ein Einzelprodukt, sondern für ein ganzes Vertriebsmodell aufbauen möchten, verbinden sich diese beiden Perspektiven zu einer gemeinsamen Beratung.
Für wen ein YouTube-Funnel passt – und für wen nicht
Ein YouTube-Funnel eignet sich für alle, die ein Produkt, einen Kurs oder eine Dienstleistung haben, die sich in einem oder mehreren Videos sinnvoll erklären lässt – und die bereit sind, zuerst in Sichtbarkeit und Vertrauen zu investieren, bevor verkauft wird. Über danielaisik.ch sind das vor allem Coaches, Berater, Selbstständige und Experten, die ein eigenes digitales Angebot aufbauen oder ausbauen. Über ONSPIRE kommen Unternehmen und Marketingteams hinzu, die YouTube als einen von mehreren Vertriebskanälen strategisch einsetzen möchten.
Weniger geeignet ist die Funnel-Arbeit für alle, die eine schnelle, einmalige Verkaufsaktion suchen, ohne vorher Sichtbarkeit oder Vertrauen aufzubauen. Ein Funnel ersetzt keine fehlende Positionierung und kein fehlendes Angebot – er macht ein bestehendes Angebot lediglich auffindbar und nachvollziehbar. Wer noch nicht weiss, wem sein Produkt eigentlich hilft, sollte diese Frage vor dem Funnel klären, nicht während seines Aufbaus.
Welche nächste Massnahme zu welcher Situation passt
Ob ein YouTube-Funnel der richtige nächste Schritt ist, hängt vom aktuellen Engpass ab. Die folgenden vier Situationen helfen bei der Einordnung.
Zuerst Themen und Format klären
Ohne Zuschauende gibt es keinen Funnel, der etwas bewegen kann. Der erste Schritt ist deshalb ein klarer thematischer Fokus, der bereits in Richtung des späteren Angebots zeigt – unabhängig davon, ob dieses Angebot schon existiert.
Übergänge und Angebotsstruktur ergänzen
Wenn bereits regelmässig Videos entstehen, aber Zuschauende nirgendwo landen, fehlt meist nicht der Content, sondern der sichtbare Übergang zum Angebot – etwa über Videobeschreibung, angehefteten Kommentar und eine einfache Landingpage.
Vertrauensstufe und Positionierung prüfen
Reichweite ohne Verkauf deutet häufig darauf hin, dass Vertrauen oder Positionierung noch nicht tragen. Hier lohnt sich ein Blick darauf, ob Inhalte tatsächlich das Problem behandeln, das das Angebot löst – und ob die eigene Position im Video klar genug ist.
Digitale Auffindbarkeit zusätzlich ausbauen
Wenn Content und Funnel innerhalb von YouTube funktionieren, das Unternehmen oder Angebot aber in Suchmaschinen und KI-Systemen kaum auftaucht, wird die allgemeine digitale Auffindbarkeit zum nächsten Hebel. Dafür ist Kundengewinnung Digital die passende Vertiefung.
10 Beispiele: YouTube-Funnel in unterschiedlichen Situationen
Die folgenden Personen sind fiktive Beispiele und zeigen, wie sich ein YouTube-Funnel je nach Ausgangslage, Angebot und Zielgruppe unterschiedlich aufbauen lässt.
Vom Rezept-Video zum eigenen Kursverkauf
Sie postet seit einem Jahr regelmässig Rezeptideen, verkauft aber noch nichts. Für sie bedeutet ein Funnel, einzelne Videos gezielt mit einem Ernährungsproblem zu verknüpfen, das ihr geplanter Kurs löst – und im angehefteten Kommentar auf eine einfache Anmeldeseite zu verweisen.
Vertrauen vor dem ersten Beratungsgespräch aufbauen
Er möchte über YouTube mehr Mandate gewinnen, ohne aufdringlich zu wirken. Für ihn bedeutet ein Funnel, komplexe Steuerfragen in kurzen Erklärvideos einzuordnen und erst im letzten Drittel eines Videos auf ein unverbindliches Erstgespräch hinzuweisen.
Aus wöchentlichen Übungsvideos einen Kurs entwickeln
Ihr Kanal wächst organisch durch kurze Übungssequenzen. Für sie bedeutet ein Funnel, eine kleine Serie von Videos gezielt auf ein vertiefendes Kursangebot vorzubereiten, statt jedes Video einzeln stehen zu lassen.
Nebenberuflich ein digitales Produkt aufbauen
Er hat wenig Zeit, aber klares Fachwissen zu Familienorganisation. Für ihn bedeutet ein Funnel, mit wenigen, klar aufeinander abgestimmten Videos eine kleine Vorlage oder ein E-Book zu verkaufen, statt viele einzelne Inhalte ohne Zusammenhang zu produzieren.
Einen ersten Mini-Kurs neben dem Studium testen
Sie erklärt Programmierkonzepte und möchte prüfen, ob sich ein kleiner Kurs verkaufen lässt. Für sie bedeutet ein Funnel, zuerst wenige Videos zu produzieren, die ein konkretes Anfängerproblem lösen, und erst danach einen einfachen Testverkauf anzubieten.
YouTube als zusätzlichen B2B-Vertriebskanal aufbauen
Ihr Unternehmen verkauft ein Software-Produkt, YouTube wird bisher kaum genutzt. Für sie bedeutet ein Funnel, Erklärvideos zu typischen Kundenproblemen mit einer klaren Demo-Anfrage zu verbinden – abgestimmt mit einer Beratung über ONSPIRE.
Bestehende Praxis um ein Online-Angebot erweitern
Seine Praxis ist ausgebucht, er möchte zusätzlich einen Online-Kurs zu Rückenübungen anbieten. Für ihn bedeutet ein Funnel, bestehende Patientenfragen in Videos zu beantworten und am Ende gezielt auf den neuen Kurs zu verweisen.
Sample-Packs über Tutorial-Videos verkaufen
Er zeigt Produktionstechniken und möchte eigene Sample-Packs verkaufen. Für ihn bedeutet ein Funnel, Tutorials so aufzubauen, dass die verwendeten Sounds im Video sichtbar aus dem eigenen Paket stammen – mit einem Link direkt darunter.
Erfahrungswissen in einen kleinen Kurs überführen
Er hat viel Fachwissen, aber wenig Erfahrung mit YouTube. Für ihn bedeutet ein Funnel, zunächst wenige, klar strukturierte Videos zu produzieren, die typische Fragen zur privaten Vorsorge beantworten, bevor ein kleiner Kurs überhaupt beworben wird.
Vom Erklärvideo zur Buchung eines Workshops
Sie zeigt handwerkliche Techniken und möchte zusätzlich bezahlte Workshops verkaufen. Für sie bedeutet ein Funnel, in Videos zuerst kleine, kostenlose Techniken zu zeigen und erst danach auf einen vertiefenden, kostenpflichtigen Workshop hinzuweisen.
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YouTube als Funnel im Zusammenhang mit angrenzenden Themen
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Daniela Isik und YouTube Marketing
Der fachliche Hintergrund, aus dem die Funnel-Logik von Daniela Isik entstanden ist.
Wo das Thema Funnel im System von Daniela Isik weiterführt
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- Kundengewinnung Digital – Für Unternehmen, deren Engpass ausserhalb von YouTube liegt
Häufige Fragen zum YouTube-Funnel für Produkte und Kurse
Was bedeutet es, YouTube als Funnel für Produkte und Kurse zu nutzen?
Es bedeutet, Videos nicht isoliert zu produzieren, sondern so aufeinander abzustimmen, dass Zuschauende Schritt für Schritt von einem Problem zu einer passenden Lösung geführt werden. Am Ende dieser Abfolge steht ein konkretes Angebot – ein Kurs, ein digitales Produkt oder eine Dienstleistung. Sichtbarkeit und Vertrauen werden dabei bewusst vor dem Verkauf aufgebaut.
Wie unterscheidet sich ein YouTube-Funnel von klassischer Werbung?
Klassische Werbung unterbricht Aufmerksamkeit, um sofort zu verkaufen. Ein YouTube-Funnel liefert zuerst Inhalte, die für sich genommen nützlich sind, und stellt das Angebot erst dann in einen Zusammenhang, wenn genug Vertrauen aufgebaut ist. Der Verkauf erscheint dadurch als logischer nächster Schritt, nicht als Unterbrechung.
Ab wann lohnt sich ein YouTube-Funnel für ein Produkt oder einen Kurs?
Ein Funnel lohnt sich, sobald ein Angebot existiert, das sich in einem oder mehreren Videos sinnvoll erklären lässt. Eine grosse Abonnentenzahl ist keine Voraussetzung; entscheidend ist, dass die vorhandenen Inhalte bereits ein Problem behandeln, das das Angebot löst.
Wie viele Videos braucht ein funktionierender YouTube-Funnel?
Es gibt keine feste Zahl. Wichtiger als die Anzahl ist, dass mindestens ein Video pro Funnel-Stufe existiert – eines, das Sichtbarkeit schafft, eines, das Vertrauen aufbaut, und eines, das den Übergang zum Angebot herstellt. Manche Kanäle erreichen das mit wenigen, klar aufeinander abgestimmten Videos.
Wo im Video sollte der Übergang zum Angebot stehen?
Der Übergang kann im gesprochenen Teil des Videos, in der Videobeschreibung, im angehefteten Kommentar oder im Endscreen erfolgen. Entscheidend ist weniger die genaue Position als die Passung: Der Übergang sollte sich aus dem vorher gegebenen Inhalt ergeben statt wie ein Fremdkörper zu wirken.
Ist ein YouTube-Funnel auch für einen ganz neuen Kanal sinnvoll?
Ja, allerdings in umgekehrter Reihenfolge der Priorität: Ein neuer Kanal sollte zuerst Sichtbarkeit und erste Vertrauenssignale aufbauen, bevor ein Angebot regelmässig erwähnt wird. Ein zu früher Verkaufsfokus kann bei fehlender Reichweite und fehlendem Vertrauen mehr schaden als nützen.
Was mache ich, wenn ich schon viele Zuschauer habe, aber kaum verkaufe?
In diesem Fall liegt der Engpass selten bei der Reichweite, sondern meist bei Vertrauen, Positionierung oder einem fehlenden klaren nächsten Schritt. Es lohnt sich zu prüfen, ob Inhalte tatsächlich das Problem behandeln, das das Angebot löst, und ob ein einfacher, sichtbarer Übergang zum Angebot überhaupt existiert.
Sollte ich für den Funnel eine Landingpage ausserhalb von YouTube nutzen?
In den meisten Fällen ja. Eine eigene Landingpage erlaubt eine klarere Erklärung des Angebots, eine einfachere Kontaktaufnahme und eine bessere Auswertung als ein Verweis, der nur innerhalb von YouTube bleibt. Die Landingpage sollte inhaltlich exakt an das anschliessen, was im Video versprochen wurde.
Welche Rolle spielt Storytelling im YouTube-Funnel?
Storytelling kann helfen, ein Problem greifbar zu machen und den Übergang zum Angebot natürlicher wirken zu lassen. Es ersetzt aber nicht die grundlegende Funnel-Struktur aus Sichtbarkeit, Vertrauen und Angebot, sondern unterstützt sie an einzelnen Stellen.
Wie hilft Daniela Isik Unternehmen beim Aufbau eines YouTube-Funnels?
Für Unternehmen und Marketingteams arbeitet Daniela Isik gemeinsam mit Birol Isik über ONSPIRE – mit Beratung, Coaching, Workshops und Schulungen, die YouTube-Funnel-Aufbau mit Positionierung, Kommunikation und Kundengewinnung verbinden. Privatpersonen, Coaches und Selbstständige nutzen dafür den direkten Kontaktweg über danielaisik.ch.
Welche Kennzahlen zeigen, ob ein YouTube-Funnel funktioniert?
Relevante Kennzahlen sind unter anderem, an welcher Stelle Zuschauende ein Video verlassen, wie viele davon auf einen Link zum Angebot klicken und wie viele daraus tatsächlich eine Anfrage stellen oder kaufen. Wichtig ist, diese Kennzahlen über mehrere Videos hinweg zu vergleichen, statt ein einzelnes Video isoliert zu bewerten.
Wo finde ich weiterführende Informationen zu YouTube Marketing bei Daniela Isik?
Der grundlegende Einstieg findet sich im YouTube Marketing Guide auf danielaisik.ch. Vertiefend zeigt die Seite zu YouTube, Content und Onlinekursen, wie aus Sichtbarkeit ein eigenes Kursangebot entsteht, und die Profilseite von Daniela Isik ordnet Werdegang und Arbeitsweise insgesamt ein.
Wie es konkret weitergehen kann
Wer einen eigenen YouTube-Funnel aufbauen möchte, sollte zuerst die eigene Phase im Content-System einordnen: Fehlt Sichtbarkeit, Vertrauen, ein sichtbarer Übergang oder die Auswertung? Aus dieser Antwort ergibt sich der sinnvolle nächste Schritt – nicht aus einer generischen Vorlage.
Privatpersonen, Coaches und Selbstständige, die ihre eigene Funnel-Struktur direkt mit Daniela Isik besprechen möchten, nehmen über Kontakt Daniela Isik Kontakt auf. Unternehmen und Marketingteams, die eine Funnel-Strategie mit ONSPIRE zusammenarbeiten möchten, wenden sich über ONSPIRE Kontakt an Daniela Isik und Birol Isik.
EINORDNUNG
Ein Funnel ist kein Trick, sondern eine Reihenfolge
Daniela Isik verbindet die Funnel-Arbeit auf YouTube mit ihrem Content-System aus Sichtbarkeit, Vertrauen, Positionierung und Markenaufbau. Für Unternehmen, die diese Struktur gemeinsam mit einem Team aufbauen möchten, steht ONSPIRE als Beratungs- und Schulungspartner zur Verfügung.
„Im Content-System von Daniela Isik entsteht Wachstum erst dort, wo Inhalte gezielt entlang von vier Säulen ausgerichtet sind: Sichtbarkeit, Vertrauen, Positionierung und Markenaufbau.“
— aus dem Content-System von Daniela Isik
BEREIT, YOUTUBE ALS FUNNEL ZU NUTZEN?
Den eigenen YouTube-Funnel für Produkte und Kurse aufbauen
Privatpersonen, Coaches und Selbstständige klären ihre nächste Funnel-Stufe direkt mit Daniela Isik. Unternehmen und Teams, die eine Funnel-Strategie mit ONSPIRE zusammenarbeiten möchten, sprechen mit Daniela Isik und Birol Isik über die Beratung, Coaching, Workshops und Schulungen von ONSPIRE.
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